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SUMMARY:Fortbildung »Komm wir suchen Frieden«
DESCRIPTION:»Komm wir suchen Frieden« ist mehr als nur ein Spiel – es ist ein kreativer Prozess für Kinder und Jugendliche\, um sich mit Frieden\, Selbstentfaltung und Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Entwickelt von einem lebensweltorientierten Ansatz und unterstützt durch die App Actionbound\, lädt dieses ästhetisch-künstlerische Angebot dazu ein über Frieden\, Krieg und sich selbst nachzudenken.\nDer Prototyp hat bereits verschiedenste Zielgruppen erreicht und wurde kontinuierlich weiterentwickelt zu einer Variante für junge Menschen ab 6 und zu einer Variante für Kinder und Jugendlich ab 10. Das Spiel »Komm wir suchen Frieden« (Teil 1 und 2) ist ab November auf der Methodenseite der .lkj) Sachsen-Anhalt abrufbar. Dort finden Sie auch eine Handreichung für Pädagog*innen mit hilfreichen Tipps für den Einsatz im (außer-)schulischen Kontexten. Die Fortbildung im Puppentheater Magdeburg vermittelt Pädagog*innen\, Studierenden\, Erzieher*innen (in Ausbildung) und Multiplikator*innen aus der kulturellen (digitalen) Bildung\, wie die jeweiligen Versionen im (außer-)schulischen Bereich mit den unterschiedlichen Zielgruppen angewendet werden können.\nDas Konzept von Marlen Geisler wurde gemeinsam mit der »Servicestelle digitale kulturelle Bildung« der .lkj) Sachsen-Anhalt umgesetzt und begleitend zur Inszenierung »Frieden und Krieg und ich« am Magdeburger Puppentheater entwickelt. \n»Komm wir suchen Frieden« ist im Rahmen der Inszenierung »Frieden und Krieg und Ich« (Puppentheater Magdeburg) als erstes inszenierungsbegleitendes digitales Material entstanden\, das unabhängig von dem Stückbesuch gespielt werden kann. \nWann?\n12. November 2024 \n\n9.30 – 12.30 Uhr »Komm wir suchen Frieden« – Teil A (für Menschen ab 6)\n13.30 – 16.30 Uhr »Komm wir suchen Frieden«- Teil B (für Menschen ab 10)\n\nTeil A und B können gemeinsam oder einzeln besucht werden. \nWo?\nPuppentheater Magdeburg\, Warschauer Straße 25\, 39104 Magdeburg.\nDie Fortbildung findet im Workshopraum des Puppentheater Magdeburg statt. \nKostenfreie Veranstaltung für Fachkräfte und Interessierte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung\, offen für Menschen ab 10  \nInfo zur Barrierefreiheit \nDie Räume werden im Gebäude ausgeschildert sein. Es gibt einen eingeschränkt barrierefreien Zugang zum Veranstaltungsort sowie eingeschänkt barrierefreie Toiletten. Diese sind jedoch nur über verlängerte Wege erreichbar. \nAnmeldeschluss: 5. November 2024 \nAnmeldungbogen: https://forms.office.com/e/WueHwmE5BT \nWir versenden eine E-Mail mit weiteren Informationen\, erst danach ist die Anmeldung bestätigt. Solltest du nicht an der Veranstaltung teilnehmen können\, bitten wir um eine rechtzeitige Absage unter: nadia.boltes@lkj-lsa.de \nFoto: Marlen Geisler & Juliane Solvång // Puppentheater Magdeburg
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SUMMARY:Wo findet Lernen heute statt? Schule und Museum auf der Suche nach neuen Lernsettings - Veranstaltungsreihe Total real?
DESCRIPTION:Total real? Digitalität in Schule und musealer Vermittlung\nTeil I: Wo findet Lernen heute statt? – Schule und Museum auf der Suche nach neuen Lernsetting\nTermin: 12.11.2024 18:00 Uhr \nIm Gespräch: Dr. Kay Adenstedt\, Leiter Abteilung Digitalität in der schulischen Bildung im LISA (Halle) und Wybke Wiechell\, Geschäftsführerin bei der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (Magdeburg) \nWie prägt Digitalität das Lernen in Schule und Museum? In unserer zweiteiligen Webtalk-Reihe »Total real? Digitalität in Schule und musealer Vermittlung« beleuchten wir die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in der Bildung. Partner der Reihe sind das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung und der Museumsverband Sachsen-Anhalt. Die erste Veranstaltung widmet sich den grundlegenden Fragen: Wie verändert digitales Lernen die schulische und außerschulische Bildung? Welche Fertigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche\, um auf eine zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet zu sein? Kay Adenstedt (LISA\, Halle) und Wybke Wiechell (LKJ Sachsen-Anhalt\, Magdeburg) diskutieren mit dem Publikum die Grundlagen erfolgreichen Lernens und die kontroverse Rolle der Digitalität in der Bildung. Ihr seid eingeladen\, mitzudiskutieren! \n  \nIn der zweiten Veranstaltung diskutieren Dr. Elisabeth Böhm (digiCULT-Verbund eG\, Kiel) und Katrin Hünemörder (medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V.\, Berlin))\, ob digitales Lernen wirklich anschaulich sein kann. Im Gespräch mit dem Publikum erkunden sie\, ob VR und AR echte Lernwerkzeuge oder bloße Ablenkungsmanöver sind. Wie können digitale Angebote zugleich individuell zugänglich sein und eine Erfahrungsdimension öffnen\, die eben nur im virtuellen Raum gegeben ist?\nMehr Informationen hier.  \n  \nBeide Webtalks finden hybrid statt\, werden von Lydia Jakobi (u.a. MDR Kultur) moderiert und live aus der Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen übertragen. Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Alle Informationen zur Anmeldung und Teilnahme unter www.francke-halle.de \n  \nBild: ©Uwe Frauendorf
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