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SUMMARY:Wege zum Schutzkonzept: Prävention von (sexualisierter) Gewalt in der Kulturellen Bildung
DESCRIPTION:Wie kann (sexualisierte) Gewalt erkannt werden? Wie können Träger und Vereine Präventionsstrategien etablieren? Und was können Schutzkonzepte eigentlich leisten? Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte\, die in ihrer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Machtstrukturen und den Umgang mit (sexualisierter) Gewalt besser verstehen und selbst Maßnahmen entwickeln möchten. Im Zuge der Vermittlung von Grundlagen für die Entwicklung eines Schutzkonzeptes\, werden u.a. Definitionen von (sexualisierter) Gewalt\, Risikofaktoren in Einrichtungen und Täter*innenstrategien besprochen. Methoden für die Erarbeitung einer gemeinsamen Haltung werden gemeinsam ausprobiert und Förder- und Beratungsmöglichkeiten für Präventionsprojekte vorgestellt. \nReferent*innen: Annina Hessel und Anna Müller \nAnmeldeschluss: 1. November 2024 \nKostenfreie Veranstaltung für Fachkräfte und Interessierte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung \nWir versenden eine E-Mail mit weiteren Informationen\, erst danach ist die Anmeldung bestätigt. Solltest du nicht an der Veranstaltung teilnehmen können\, bitten wir um eine rechtzeitige Absage unter: info@lkj-lsa.de \nAnmeldelink\n \n 
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SUMMARY:Fortbildung »Komm wir suchen Frieden«
DESCRIPTION:»Komm wir suchen Frieden« ist mehr als nur ein Spiel – es ist ein kreativer Prozess für Kinder und Jugendliche\, um sich mit Frieden\, Selbstentfaltung und Gemeinschaft auseinanderzusetzen. Entwickelt von einem lebensweltorientierten Ansatz und unterstützt durch die App Actionbound\, lädt dieses ästhetisch-künstlerische Angebot dazu ein über Frieden\, Krieg und sich selbst nachzudenken.\nDer Prototyp hat bereits verschiedenste Zielgruppen erreicht und wurde kontinuierlich weiterentwickelt zu einer Variante für junge Menschen ab 6 und zu einer Variante für Kinder und Jugendlich ab 10. Das Spiel »Komm wir suchen Frieden« (Teil 1 und 2) ist ab November auf der Methodenseite der .lkj) Sachsen-Anhalt abrufbar. Dort finden Sie auch eine Handreichung für Pädagog*innen mit hilfreichen Tipps für den Einsatz im (außer-)schulischen Kontexten. Die Fortbildung im Puppentheater Magdeburg vermittelt Pädagog*innen\, Studierenden\, Erzieher*innen (in Ausbildung) und Multiplikator*innen aus der kulturellen (digitalen) Bildung\, wie die jeweiligen Versionen im (außer-)schulischen Bereich mit den unterschiedlichen Zielgruppen angewendet werden können.\nDas Konzept von Marlen Geisler wurde gemeinsam mit der »Servicestelle digitale kulturelle Bildung« der .lkj) Sachsen-Anhalt umgesetzt und begleitend zur Inszenierung »Frieden und Krieg und ich« am Magdeburger Puppentheater entwickelt. \n»Komm wir suchen Frieden« ist im Rahmen der Inszenierung »Frieden und Krieg und Ich« (Puppentheater Magdeburg) als erstes inszenierungsbegleitendes digitales Material entstanden\, das unabhängig von dem Stückbesuch gespielt werden kann. \nWann?\n12. November 2024 \n\n9.30 – 12.30 Uhr »Komm wir suchen Frieden« – Teil A (für Menschen ab 6)\n13.30 – 16.30 Uhr »Komm wir suchen Frieden«- Teil B (für Menschen ab 10)\n\nTeil A und B können gemeinsam oder einzeln besucht werden. \nWo?\nPuppentheater Magdeburg\, Warschauer Straße 25\, 39104 Magdeburg.\nDie Fortbildung findet im Workshopraum des Puppentheater Magdeburg statt. \nKostenfreie Veranstaltung für Fachkräfte und Interessierte der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung\, offen für Menschen ab 10  \nInfo zur Barrierefreiheit \nDie Räume werden im Gebäude ausgeschildert sein. Es gibt einen eingeschränkt barrierefreien Zugang zum Veranstaltungsort sowie eingeschänkt barrierefreie Toiletten. Diese sind jedoch nur über verlängerte Wege erreichbar. \nAnmeldeschluss: 5. November 2024 \nAnmeldungbogen: https://forms.office.com/e/WueHwmE5BT \nWir versenden eine E-Mail mit weiteren Informationen\, erst danach ist die Anmeldung bestätigt. Solltest du nicht an der Veranstaltung teilnehmen können\, bitten wir um eine rechtzeitige Absage unter: nadia.boltes@lkj-lsa.de \nFoto: Marlen Geisler & Juliane Solvång // Puppentheater Magdeburg
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CATEGORIES:Servicestelle für digitale kulturelle Bildung
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SUMMARY:Wo findet Lernen heute statt? Schule und Museum auf der Suche nach neuen Lernsettings - Veranstaltungsreihe Total real?
DESCRIPTION:Total real? Digitalität in Schule und musealer Vermittlung\nTeil I: Wo findet Lernen heute statt? – Schule und Museum auf der Suche nach neuen Lernsetting\nTermin: 12.11.2024 18:00 Uhr \nIm Gespräch: Dr. Kay Adenstedt\, Leiter Abteilung Digitalität in der schulischen Bildung im LISA (Halle) und Wybke Wiechell\, Geschäftsführerin bei der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (Magdeburg) \nWie prägt Digitalität das Lernen in Schule und Museum? In unserer zweiteiligen Webtalk-Reihe »Total real? Digitalität in Schule und musealer Vermittlung« beleuchten wir die Herausforderungen und Chancen der digitalen Transformation in der Bildung. Partner der Reihe sind das Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung und der Museumsverband Sachsen-Anhalt. Die erste Veranstaltung widmet sich den grundlegenden Fragen: Wie verändert digitales Lernen die schulische und außerschulische Bildung? Welche Fertigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche\, um auf eine zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet zu sein? Kay Adenstedt (LISA\, Halle) und Wybke Wiechell (LKJ Sachsen-Anhalt\, Magdeburg) diskutieren mit dem Publikum die Grundlagen erfolgreichen Lernens und die kontroverse Rolle der Digitalität in der Bildung. Ihr seid eingeladen\, mitzudiskutieren! \n  \nIn der zweiten Veranstaltung diskutieren Dr. Elisabeth Böhm (digiCULT-Verbund eG\, Kiel) und Katrin Hünemörder (medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V.\, Berlin))\, ob digitales Lernen wirklich anschaulich sein kann. Im Gespräch mit dem Publikum erkunden sie\, ob VR und AR echte Lernwerkzeuge oder bloße Ablenkungsmanöver sind. Wie können digitale Angebote zugleich individuell zugänglich sein und eine Erfahrungsdimension öffnen\, die eben nur im virtuellen Raum gegeben ist?\nMehr Informationen hier.  \n  \nBeide Webtalks finden hybrid statt\, werden von Lydia Jakobi (u.a. MDR Kultur) moderiert und live aus der Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen übertragen. Die Plätze vor Ort sind begrenzt. Alle Informationen zur Anmeldung und Teilnahme unter www.francke-halle.de \n  \nBild: ©Uwe Frauendorf
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SUMMARY:Wie lernen wir heute für morgen?  Die digitale Erweiterung des Analogen oder Werkstattblick in die Transformation  - Veranstaltungsreihe Total real?
DESCRIPTION:Total real? Digitalität in Schule und musealer Vermittlung\nTeil II: Wie lernen wir heute für morgen?\nDie digitale Erweiterung des Analogen oder Werkstattblick in die Transformation \nTermin: 19.11.2024 18:00 Uhr \nIm Gespräch: Dr. Elisabeth Böhm \, Geschäftsführerin der digiCULT-Verbund eG (Kiel) und Katrin Hünemörder\, Geschäftsführerin medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V. (Berlin) \n  \nWie verändert Digitalität das Lernen in Schule und Museum? Kann digitales Lernen wirklich anschaulich sein\, oder stößt es an die Grenzen des realen Objekts? Der Webtalk aus der Jahresausstellung der Franckeschen Stiftungen geht diesen zentralen Fragen nach und stellt vor\, wie VR\, AR und andere digitale Technologien in der Bildung eingesetzt werden. Sind sie echte Lernwerkzeuge oder bloß geschickte Ablenkungsmanöver? \nGemeinsam mit Dr. Elisabeth Böhm\, Geschäftsführerin der digiCULT-Verbund eG (Kiel) und Katrin Hünemörder\, Geschäftsführerin medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V. (Berlin) diskutieren wir\, wie digitale Angebote zugleich individuell zugänglich und eine Erfahrungsdimension öffnen können\, die nur im virtuellen Raum gegeben ist. \nTauchen Sie mit uns in die digitale Transformation ein\, lassen Sie uns die Chancen und Grenzen des digitalen Lernens ausloten und praxisnahe Einblicke in die Zukunft der Bildung geben. Die Plätze im Historischen Waisenhaus sind begrenzt. Informationen zur Anmeldung und zur Veranstaltung online finden Sie auf www.francke-halle.de. \n  \nIm ersten Termin wird geschaut\, wie digitales Lernen die schulische und außerschulische Bildung verändert. Welche Fertigkeiten brauchen Kinder und Jugendliche\, um auf eine zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt vorbereitet zu sein? Wo sind Handlungsfelder für Schulen und kulturelle Einrichtungen? Gemeinsam mit Kay Adenstedt\, Leiter der Abteilung Digitalität in der schulischen Bildung im LISA (Halle)\, und Wybke Wiechell\, Geschäftsführerin der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e.V. (Magdeburg) werfen wir einen Blick auf die Grundlagen erfolgreichen Lernens und nehmen die kontroversen Diskussionen um die Rolle der Digitalität in der Bildung auf. Sie sind eingeladen\, mitzudiskutieren! \nMehr Informationen hier. \n  \nBild: ©Uwe Frauendorf
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SUMMARY:»förderBar« - MikroKulturFonds
DESCRIPTION:Wir stellen vor: »förderBar«\nUnsere Online-Veranstaltungsreihe »förderBar« bringt die Projektakteur*innen und Vertreter*innen von Fördermöglichkeiten zusammen. \nViermal im Jahr 2024 stellen Förderer ihre Förderprogramme vor. Anschließend können die Teilnehmer*innen über ihre Fragen\, Bedarf und Anliegen sprechen. Teilnehmen können alle Interessierten\, die für ihre Vereine\, Initiativen oder ihre Organisationen eine passende Förderung finden möchten. \nAn diesem Termin dürfen wir den Landesheimatbund Sachsen-Anhalt e.V. mit dem MikroKulturFonds Sachsen-Anhalt begrüßen. Das Ziel des MikroKulturFonds ist es\, Engagierte und Vereine mit einem vereinfachten Antragsverfahren zu motivieren\, Mikroprojekte durchzuführen\, die die kulturelle Vielfalt in Sachsen-Anhalt präsentieren und das bürgerschaftliche Engagement sichtbarer zu machen. \nIhr habt eine Projektidee\, die passend wäre? Oder seid einfach an Möglichkeiten der Finanzierung interessiert? Kommt vorbei! Anmelden könnt ihr euch schon jetzt für alle vier Termine in diesem Jahr. \n  \nWann und wo? \n»MikroKulturFonds« des Landesheimatbundes Sachsen-Anhalt I Impuls: Ulrike Dietrich \nOnline | 27. November 2024 I 16.30 – 17.30 Uhr \nDie Teilnahme ist kostenlos. \nHier könnt ihr euch anmelden. \nAnmeldeschluss ist ein Tag vor der Veranstaltung jeweils 12 Uhr. \n  \nDie Veranstaltung wird von den drei Projekten Fördermittelberatung\, Beratungsstelle »Kultur macht stark« und dem Projekt Resonanzboden // House of Resources Magdeburg organisiert.
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