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Online-Barcamp

Online Barcamp 

Was braucht eine jugendgerechte Kulturelle Bildung in der (post-)digitalen Gesellschaft?

Gemeinsam mit der Bildungswissenschaftlerin und Pädagogin Nele Hirsch vom eBildungslabor.

Wann?
17. April, 10:00 – 12:00 (verkürzt)
 

Kostenfreie Veranstaltung für Fachkräfte und Interessierte der Kulturellen Jugendbildung aus Sachsen-Anhalt.

Illustration: Louie Läuger
Kulturelle Jugendbildung ist so vielfältig wie die Menschen in unserer Gesellschaft. Jugendliche und junge Erwachsene können sich dabei Ausdrucksmöglichkeiten erschließen, sich mit der eigenen und der Lebensrealität anderer auseinandersetzen, sich als wertvollen Teil einer Gruppe erleben und Selbstwirksamkeit erfahren. 
Kulturelle Bildung kann gesellschaftspolitische Inhalte und demokratische Praxis sinnlich begreifbar machen und bietet Chancen für gelingende Beteiligung.

In einer Zeit, in der on- und offline für Jugendliche und junge Erwachsene wie selbstverständlich miteinander verbunden sind, halten wir es für wichtig, zu überlegen, wie Kunst und Kultur die Digitalisierung und die digitale Transformation unserer Gesellschaft aktiv mitgestalten, entwickeln und beeinflussen können.

Wir glauben: Um Jugendliche und junge Erwachsene in unserer postdigitalen Gesellschaft bei ihrer Persönlichkeitsbildung begleiten zu können, braucht es hybride Möglichkeitsräume, innovative Konzepte und erprobte Methoden. Angebote, die die jungen Menschen und ihre Erfahrungen, Interessen und Lebenswirklichkeiten niederschwellig miteinbeziehen und sowohl Potenziale als auch Risiken der postdigitalen Gesellschaft in den Blick nehmen.

Mit unserem Online-Barcamp möchten wir einen Raum schaffen,  in dem sich Fachkräfte und Interessierte der Kulturellen Jugendbildung aus Sachsen-Anhalt zur Frage „Was braucht eine jugendgerechte Kulturelle Bildung in der postdigitalen Gesellschaft?“ austauschen können.
 
Wie es für ein Barcamp üblich ist, gestalten die Teilnehmenden das Programm vor Ort selbst. Anschließend finden die Programmpunkte, sogenannte Sessions, parallel zueinander statt.

Wir haben uns für eine Umsetzung des Barcamp-Prinzips in zwei Teilen entschieden:

Beide Termine finden online statt, so dass allen eine möglichst flexible Teilnahme ermöglicht werden kann. Du kannst auch nur an einem der beiden Termine teilnehmen.
 
Du hast schon eine Idee für eine Session? Dann lass gern einen Kommentar da oder schick uns eine Nachricht an Laura Wagenbrett (l.wagenbrett@congrav.net).
 
Anmeldeschluss: 12. April 2024 um 15 Uhr. 
Du kannst auch spontan teilnehmen. Die Teilnehmendenzahl ist jedoch auf 100 Personen begrenzt. 
Nach Anmeldeschluss versenden wir eine E-Mail mit weiteren Informationen, erst danach ist die Anmeldung bestätigt. Solltest du nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir um eine rechtzeitige Absage unter: l.wagenbrett@congrav.net.

 

 

 

 

Jetzt anmelden

Zielgruppe

Multiplikator*innen, Kulturpädagog*innen, Vereine, Verbände, kommunale Einrichtungen und andere Interessierte aus Sachsen-Anhalt

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Wann & Wo

Das Barcamp findet online statt:
17. April, 10:00 – 15:00
23. April, 19:00 – 21:00

Der Link zum Onlineraum wird nach Anmeldung verschickt!

Kontakt Deine Ansprechpersonen:

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Laura Wagenbrett

 
Eine Veranstaltung des Projekts tumult media des congrav new sports e.V. und der Servicestelle digitale kulturelle Bildung der Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung in Sachsen-Anhalt e. V.

 

 

Die «Servicestelle digitale kulturelle Bildung» ist ein Programm der .lkj) Sachsen-Anhalt und wird gefördert von Staatskanzlei und Ministerium für Kultur
des Landes Sachsen-Anhalt
.

Aktuelles aus dem Projekt

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Aktuelles
Junge, kreative Köpfe ausgezeichnet: 29. Kinder- und Jugend-Kultur-Preis Sachsen-Anhalt verliehen

Junge, kreative Köpfe ausgezeichnet: 29. Kinder- und Jugend-Kultur-Preis Sachsen-Anhalt verliehen

Unter dem Motto »Mach doch!« hat die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt gemeinsam mit der .lkj) Sachsen-Anhalt bereits zum 29. Mal kreative Köpfe und junge Talente dazu aufgerufen, ihre Werke beim Kinder- und Jugend-Kultur-Preis des Landes Sachsen-Anhalt einzureichen. In diesem Jahr beteiligten sich mehr als 800 Kinder und Jugendliche mit 99 Werken. Elf Beiträge wurden am Freitag im Bauhausgebäude in Dessau-Roßlau ausgezeichnet. Die Preise, die von dem Staatssekretär für Kultur Dr. Sebastian Putz überreicht wurden, waren mit insgesamt 6.500 Euro dotiert.

„Kinder und Jugendliche stellen die Fragen, die uns zum Nachdenken bringen. Sie entdecken die Möglichkeiten, die wir oft übersehen. Darin liegt eine Kreativität, die unsere Gemeinschaft stärkt und Sachsen-Anhalt voranbringt“, betont Dr. Sebastian Putz, Staatssekretär für Kultur. Insgesamt wurden elf Preise vergeben: Neben den drei Hauptpreisen erhielten die Teilnehmenden zwei Förderpreise, einen Sonderpreis der Kinder- und Jugendjury sowie fünf Anerkennungspreise.

Mit dem ersten Preis in Höhe von 2.000 Euro wurde die Initiative „So Sehe Das Ich“ von Rostislav Kulikov ausgezeichnet. Der 18-Jährige rief gemeinsam mit seinem Team eine hybride Plattform ins Leben, die jungen Künstler*innen in Halle eine Bühne bietet. Auf der Webseite www.so-sehe-das-ich.vercel.app können sich Kunstschaffende mit wenigen Klicks für Ausstellungen anmelden und ihre Werke präsentieren. „In beeindruckender Eigeninitiative und organisatorischer Leistung entwickelt und realisiert die Gruppe Ausstellungen sowie begleitende Veranstaltungen, die darauf abzielen, bestehende Barrieren im oft elitären Kunstbetrieb abzubauen. Gerade für junge Menschen ohne etabliertes Netzwerk schaffen sie damit konkrete Zugänge und Sichtbarkeit“, so die Jury, die gleichzeitig das hohe Niveau der Initiative würdigte.

Foto: Matthias Sasse

Den mit 1.500 Euro dotierten zweiten Preis gewann die Magdeburgerin Tamaya Jasmin Martinez Bürger. Ihr Werk „Eine Reise durch Munay“ vereint literarische Texte, detailreiche Illustrationen und eigene Partituren. Mit viel Fantasie, philosophischen Gedankengängen, aber auch realistischen Leitplanken gelingt es ihr, ihr Publikum in eine andere Welt zu führen. „Ab einem bestimmten Moment war diese fiktive Welt so rund und in sich logisch, dass ich jetzt das Gefühl habe, die Geschichten würden sich von selbst schreiben“, sagt die 19 Jahre alte Preisträgerin über den Entwicklungsprozess.

Der dritte Preis in Höhe von 1.000 Euro ging an Paul Swigulski. In seinem Song „Junge aus der Stadt“ berichtet der 17-jährige Magdeburger eindringlich und mit erzählerischem Feingefühl von einer Begegnung mit einem Menschen, dessen Geschichte ihn nachhaltig geprägt hat. „Junge aus der Stadt“ richtet sich an all jene, die im Alltag zu kämpfen haben, sich allein fühlen oder nach Auswegen suchen. „Der Song erinnert daran, wie wichtig es ist, hinzusehen, zuzuhören und füreinander da zu sein – denn Aufmerksamkeit und Empathie können im richtigen Moment entscheidend sein“, so die Jury, die neben der klaren Haltung auch die künstlerische Reife des Musikers und die Qualität des Werks hervorhob.

Foto: Matthias Sasse

Den ersten von zwei Förderpreisen im Wert von 500 Euro erhielt die Theatergruppe Drams’n’roses des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sangerhausen für ihr Stück „Countdown – eine Szenencollage“. In ihrer Inszenierung thematisieren die 30 Mitglieder persönliche Erfahrungen mit psychischen Belastungen, Ausgrenzung und Diskriminierung. Die Jury würdigte nicht nur den Mut, persönliche Erlebnisse auf die Bühne zu bringen, sondern auch das gelungene Zusammenspiel der ästhetischen Mittel und den Versuch, mit den Zuschauer*innen in den Dialog zu gehen. Hierdurch sei es gelungen, eine besondere Nähe zum Publikum zu erzeugen.

Foto: Matthias Sasse
Rund 20 Frauen aus sechs verschiedenen Ländern kamen Anfang Juni in Magdeburg zusammen, um sich über ihre Bedarfe, Ideen und Vorstellungen für mehr Begegnung, Austausch und gemeinsames Engagement auszutauschen. Die Teilnehmerinnen leben in Magdeburg und der näheren Umgebung und brachten ihre unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven in die Diskussion ein. Aus der Arbeit des House of Resources Magdeburg wissen wir, dass es häufig Frauen sind, die ehrenamtliches Engagement initiieren, Vereine mittragen und neue Ideen für das Gemeinwesen entwickeln. Gleichzeitig fehlen oft Räume, in denen sie sich vernetzen, gegenseitig unterstützen und eigene Vorhaben gemeinsam weiterdenken können.  

Vor diesem Hintergrund diskutierten die Teilnehmerinnen, welche Angebote und Strukturen sie sich wünschen würden. Genannt wurden unter anderem eine mehrsprachige Bibliothek, Begegnungsräume, Beratungsangebote für Gründerinnen, ein Kunstatelier, Bewegungsangebote, Kinderbetreuung sowie Räume für gemeinsame Projekte, Kurse und Workshops.

Dabei zeigte sich, dass viele der Frauen ähnliche Bedarfe sehen und bereits konkrete Vorstellungen davon haben, was in Magdeburg fehlen könnte. Neben der Sammlung von Ideen beschäftigten sich die Teilnehmerinnen auch mit der Frage, welche Kooperationspartnerinnen und -partner, Anlaufstellen und weiteren Akteurinnen und Akteure für die praktische Umsetzung solcher Vorhaben relevant wären.

Wichtig war dabei ein gemeinsames Verständnis: Es geht nicht um die Entwicklung eines Angebots für Frauen, sondern um einen offenen Prozess, in dem Frauen ihre Ideen, Kompetenzen und Erfahrungen selbst einbringen und mitgestalten.

Welche konkreten Strukturen oder Projekte daraus entstehen werden, ist derzeit noch offen. Die Gespräche haben jedoch gezeigt, dass sowohl Bedarf als auch Bereitschaft vorhanden sind, neue Wege der Zusammenarbeit und Vernetzung zu entwickeln.

Ein wichtiger Meilenstein auf diesem Weg wird die zweitägige Veranstaltung „Unseren Stimmen einen Raum geben“ am 08. und 09. Oktober sein. Vertreterinnen des Begegnungs- und Fortbildungszentrums muslimischer Frauen aus Köln werden dort gemeinsam mit lokalen Akteurinnen ihre Erfahrungen teilen und Impulse für die weitere Entwicklung in Magdeburg geben.

Die Veranstaltung wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“, das Land Sachsen-Anhalt sowie die Landeshauptstadt Magdeburg.

Das nächste Vorbereitungstreffen findet am 02. Juli statt. Interessierte Frauen sind herzlich eingeladen, sich einzubringen und den Prozess mitzugestalten.

Zukunft gestalten durch Dialog: Die .lkj) Sachsen-Anhalt beim Zukunftsfestival in Halle (Saale)

Zukunft gestalten durch Dialog: Die .lkj) Sachsen-Anhalt beim Zukunftsfestival in Halle (Saale)

Zwei Tage voller Debatten, Begegnungen und neuer Perspektiven liegen hinter uns. Beim Zukunftsfestival am 12. und 13. Juni im Volkspark Halle (Saale) kamen Menschen aus Politik, Kultur, Medien und Zivilgesellschaft zusammen, um über die Zukunft unseres Zusammenlebens ins Gespräch zu kommen. Für die .lkj) Sachsen-Anhalt bot das Festival die Gelegenheit, spannende Impulse mitzunehmen, neue Kontakte zu knüpfen und aktuelle gesellschaftliche Debatten aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu erleben.

Unter dem Motto „Streit & Zuversicht“ wurde deutlich: Demokratie lebt vom Austausch. Dabei ging es nicht nur um die großen Fragen unserer Zeit, sondern auch darum, wie wir vor Ort Verantwortung übernehmen, Beteiligung stärken und gesellschaftlichen Zusammenhalt gestalten können.

Zu den Highlights des Festivals gehörte für uns die Unterhausdebatte „Wie gerecht ist Deutschland?“, die von den Franckeschen Stiftungen und der Kulturstiftung des Bundes veranstaltet wurde. Das Format schuf Raum für kontroverse Positionen und machte sichtbar, wie wichtig es ist, unterschiedliche Erfahrungen und Sichtweisen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Auch die Kultur spielte eine zentrale Rolle. Im Podiumsgespräch „Streit, eine Kunst“ diskutierten Rainer Robra, Katarzyna Wielga-Skolimowska, Niclas Lange und Björn Lengwenus über die Bedeutung von Kunst und Kultureller Bildung für gesellschaftlichen Dialog und demokratische Aushandlungsprozesse. Dabei wurde deutlich, dass kulturelle Räume wichtige Orte sind, um unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen und Verständigung zu fördern.

Was sind die verbindenden Anliegen & die gemeinsame Motivation für die Zusammenarbeit?

Großes Interesse weckte auch das Zukunftswege Ost-Panel „Kooperation braucht Kontroverse – gemeinsam starke Regionen gestalten“. Hier diskutierten Akteur*innen aus verschiedenen Regionen Ostdeutschlands darüber, wie Zusammenarbeit gelingen kann und warum produktive Auseinandersetzungen oft Voraussetzung für nachhaltige Entwicklungen sind.

Ein weiterer Höhepunkt war das Debattenformat „Streit & Zuversicht“ der ZEIT STIFTUNG BUCERIUS und Holtzbrinck Berlin. Auf dem Podium diskutierten Bildungsminister Jan Riedel, Staatsministerin und Ostbeauftragte Elisabeth Kaiser, die Journalistin Marieke Reimann, die Intendantin Amelie Deuflhard sowie Alicja Orlow über gesellschaftlichen Zusammenhalt, demokratische Kultur und die Frage, wie wir trotz unterschiedlicher Positionen miteinander im Gespräch bleiben können. Die Diskussion machte deutlich, dass demokratische Prozesse vom respektvollen Streit ebenso leben wie von der Bereitschaft, gemeinsame Perspektiven zu entwickeln.

Besonders inspirierend war auch die Paneldiskussion „Jung, ostdeutsch, engagiert“ mit mit den Influencer*innen wie Luna Möbius, Maximal Demokratisch und Luca Phillip Piwodda. Junge Stimmen aus Ostdeutschland berichteten von ihren Erfahrungen, ihrem Engagement und ihren Vorstellungen für die Zukunft ihrer Regionen. Die Offenheit, mit der Herausforderungen angesprochen wurden, und die Vielfalt der Perspektiven machten deutlich, wie wichtig junge Menschen für die Gestaltung gesellschaftlicher Entwicklungen sind.

Mit dem Live-Podcast „Machtwechsel“ bot das Festival zudem einen spannenden Blick auf politische Dynamiken und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander diskutierten aktuelle politische Fragen und gaben Einblicke in ihre journalistische Arbeit.

Ein besonderer Moment war die feierliche Verleihung des 23. JugendEngagementPreises. Die ausgezeichneten Projekte machten eindrucksvoll sichtbar, wie vielfältig sich junge Menschen in Sachsen-Anhalt für ihre Mitmenschen, ihre Gemeinden und eine demokratische Gesellschaft einsetzen. Die Preisverleihung setzte damit ein starkes Zeichen für Jugendengagement und Beteiligung.

Neben den zahlreichen Programmpunkten waren es jedoch vor allem die Begegnungen zwischen den Veranstaltungen, die in Erinnerung bleiben. Gespräche auf den Fluren, neue Bekanntschaften, spontane Diskussionen und der Austausch mit Engagierten aus ganz Ostdeutschland machten das Festival zu einem lebendigen Ort der Vernetzung.

Wir nehmen viele neue Impulse, spannende Kontakte und eine große Portion Zuversicht mit zurück in unseren Arbeitsalltag. Das Zukunftsfestival hat einmal mehr gezeigt: Zukunft entsteht dort, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen, einander zuhören, unterschiedliche Perspektiven aushalten und gemeinsam weiterdenken.

Das Fabmobil ist eine fahrende Digitalwerkstatt für Sachsen. Ein Doppeldeckerbus bis unters Dach gefüllt mit digitalen Technologien und viel Platz für Kreativität, gemeinsames Experimentieren und Entdecken.

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Auf Einladung von Staatsminister und Minister für Kultur Rainer Robra kamen am 11.6.2026 rund 70 Vertreter*innen der Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts in der Staatskanzlei zusammen. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die kulturpolitischen