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BKJ-Papier: Mehr Chancen durch kulturelle Bildung

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) veranstaltete unter dem Motto „Tür auf für Kulturelle Bildung in der Jugend-, Bildungs- und Kulturpolitik“ einen Parlamentarischen Abend in Berlin. 14 Mitglieder des Deutschen Bundestages und zahlreiche Gäste nahmen in der Landesvertretung NRW die Gelegenheit zu Austausch und Diskussion mit Vertreterinnen und Vertretern der 55 Mitgliedsorganisationen der BKJ wahr.

Dr. Gerd Taube, Vorsitzender der BKJ, forderte in seiner Eröffnungsrede, kommunale Gesamtkonzepte für Bildung stärker zu fördern. Er stellte fest: „So lange Mittel gekürzt werden, bleiben Zweifel an der Bildungsrepublik.“ In diesem Zusammenhang verwies er auf das jüngst von der BKJ-Mitgliederversammlung verabschiedeten Papier „Kultur öffnet Welten – Mehr Chancen durch Kulturelle Bildung“.

In den sich anschließenden Eröffnungsstatements hob Kulturstaatsminister Bernd Neumann hervor: „Die Basis
für Kulturelle Bildung muss in der frühkindlichen Erziehung und in der Schule gelegt werden“. Dr. Hermann
Kues, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, beton-
te: „Kulturelle Bildung ermöglicht Menschen einen Zugang zu Bildung, die ihn sonst nicht bekommen würden“.
Sibylle Laurischk, Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, verwies
besonders auf die Qualität von Kultureller Bildung im Bereich von außerschulischen und schulergänzenden
Aktivitäten. Prof. Dr. Max Fuchs, Ehrenvorsitzender der BKJ und Präsident des Deutschen Kulturrates, forderte
ein Bekenntnis zur Infrastrukturförderung an Stelle einer förderpolitischen Schwerpunktsetzung auf weiteren
Modellprojekten, um die Nachhaltigkeit von Kultureller Bildungsarbeit zu sichern.

In den sich anschließenden Eröffnungsstatements hob Kulturstaatsminister Bernd Neumann (CDU) hervor: „Die Basis für Kulturelle Bildung muss in der frühkindlichen Erziehung und in der Schule gelegt werden“. Dr. Hermann Kues (CDU), Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, betonte: „Kulturelle Bildung ermöglicht Menschen einen Zugang zu Bildung, die ihn sonst nicht bekommen würden“. Sibylle Laurischk (FDP), Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, verwies besonders auf die Qualität von Kultureller Bildung im Bereich von außerschulischen und schulergänzenden Aktivitäten. Prof. Dr. Max Fuchs, Ehrenvorsitzender der BKJ und Präsident des Deutschen Kulturrates, forderte ein Bekenntnis zur Infrastrukturförderung an Stelle einer förderpolitischen Schwerpunktsetzung auf weiteren Modellprojekten, um die Nachhaltigkeit von Kultureller Bildungsarbeit zu sichern.

Download:  BKJ_Positionspapier

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