ZWEIHEIMISCH:GeNial Gemeinsam Nachbarschaften integrativ ausgestalten und leben.
Wir unterstützen die Willkommens- und Anerkennungskultur von Neubürger*innen unserer Landkreise und Gemeinden sowie die Förderung von Dialogformaten in unserer Zuwanderungsgesellschaft. Neue Forschungsergebnisse aus der Integrations-, Migrations- und Mobilitätsforschung sowie der Pädagogik und Transkulturgeschichte bilden die Basis für ein mittels Kultureller Bildung vermitteltes präventives, indirektes Empowerment.
Unser Ziel ist ein Zusammenleben in Vielfalt und die Akzeptanz von Minderheiten (z. B. Migrant*innen, Menschen mit Beeinträchtigungen, Homosexuelle, Muslim*innen) als Teil der deutschen Einwanderungsgesellschaft (minority mainstreaming).
Das machen wir:
- Wir bringen Menschen zusammen. Egal ob alteingesessen, zugezogen, ob zurückgekehrt oder dageblieben.
- Wir stärken Menschen und Regionen mittels Kultureller Bildung.
- Wir bieten Workshops in vielen Bereichen an u. a. Theater, Fotografie, Kalligrafie.
Wir touren mit Theater-Workshops und einer Wanderausstellung zur Transkulturgeschichte Sachsen-Anhalts durch unser Land. An den einzelnen Standorten dieses Klassenzimmer-Theaters und der Ausstellung entwickeln Jugendliche und Künstler*innen neue Facetten, Szenen, Ausstellungstafeln – mehrsprachig, crossmedial, gemeinsam.
Projektzeitraum: 01.05.2021 – 30.04.2024
»ZWEIHEIMISCH:GeNial« ist ein Programm der .lkj) Sachsen-Anhalt und wird gefördert vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung des Landes Sachsen-Anhalt.
Themen (Handlungsfelder):
- Interkulturelles Geschichtslernen
- Jugendtheater, Fotografie, GeoCaching, Graffiti, Schreibwerkstätten
Zielgruppe
Jugendliche und junge Erwachsene ab 10 Jahren
Multiplikator*innen aus Verbänden, Verwaltungen, Schulen, Instituten und NROs
Standorte
Wir arbeiten in Magdeburg und im nördlichen Sachsen-Anhalt
Landkreise:
Börde, Altmarkkreis Salzwedel, Stendal, Jerichower Land)
Dr. Mieste Hotopp-Riecke
- 0391 / 244 51 74
- mieste.hotopp-riecke@lkj-lsa.de
Aktuelles aus dem Projekt
Statement der Kultur und der Bildung in...
Wir stehen im Schulterschluss mit allen, die diese Werte verteidigen. Dies machen wir mit der Unterzeichnung des Statements der Kultur und der Bildung in Sachsen-Anhalt deutlich.
NEWKID e. V. im Interview
Mit dem NEWKID e. V. begrüßen wir ein neues Mitglied in unserem Verband. Der Verein aus Dessau-Roßlau setzt sich dafür ein, jungen Menschen Räume für Kultur, Begegnung und Mitgestaltung zu schaffen – offen, generationenübergreifend und mit viel Eigeninitiative.
NEWKID steht für „Noch Ein Weiterer Klub In Dessau“ – ein Name, der augenzwinkernd auf die Realität verweist: Es gibt eben nicht viele Orte für junge Menschen, an denen Kultur, Austausch und kreative Entfaltung selbstverständlich möglich sind. Genau hier setzt der Verein an.
Mit Veranstaltungen, Workshops, kulturellen Formaten und neuen Ideen schafft NEWKID Freiräume für junge Menschen und Junggebliebene – von DJing über Graffiti bis Breakdance, von Tanzreihen bis hin zu langfristigen Projekten im Bereich kulturelle Bildung, Jugendarbeit und Stadtentwicklung.
Im Interview stellt sich das Team vor und gibt Einblicke in Motivation, Arbeitsweise und aktuelle Themen.
»Wir wollen Räume schaffen, die sonst fehlen – gerade für junge Menschen«
Im Rahmen der 1. Bundesfreiwilligenkonferenz (BFK) vom 9. bis 12. April 2026 in Schöneberg (Rheinland-Pfalz) haben Freiwilligendienstleistende des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ), des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) erstmals gemeinsam ein Positionspapier erarbeitet.
Dieses Papier, am 11. April 2026 beschlossen, markiert den Startpunkt für eine gemeinsame Vertretung der Freiwilligendienst-Leistenden in Deutschland. Die BFK versteht sich als Plattform, um die Anliegen aller Freiwilligen sichtbar zu machen, zu bündeln und an Entscheidungstragende heranzutragen – für ein öffentlichkeitswirksames und gemeinsames Auftreten.
Mehr als nur Theorie - Projektschmiede, Maßgeschneiderte...
Vom 24. bis 26. April 2026 fand im Forum Gestaltung in Magdeburg die Projektschmiede – Maßgeschneiderte Qualifizierung für Träger*innen statt. Drei Tage lang arbeiteten die Teilnehmenden intensiv an ihren Projektideen, an Anträgen und an Finanzierungsplänen. Nach 2025 wurde die Projektschmiede in diesem Jahr zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen (BIM) e. V. in Magdeburg durchgeführt.
Die Projektschmiede ist ein Angebot im Rahmen des Bundesprogramms „Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Vor Ort. Vernetzt. Verbunden.“ (BGZ) des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Sie unterstützt Träger, die sich vor Ort für das Gemeinwohl engagieren, dabei, innovative Projektideen zu entwickeln und in tragfähige Anträge zu übersetzen. Genau daran knüpft auch das Magdeburger Format an: Es begleitet Organisationen dabei, ihre Vorhaben inhaltlich zu schärfen, Förderlogiken besser zu verstehen und die nächsten Schritte Richtung Antragstellung zu gehen.
Besonders erfreulich war die bundesweite Zusammensetzung der Teilnehmenden. Die insgesamt 19 teilnehmenden Personen kamen von Organisationen und Initiativen aus Sachsen-Anhalt, Niedersachsen, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Bayern, Berlin und Sachsen vertreten. Dazu gehörten unter anderem Ansole e. V., die Volkshochschule Murnau e. V., der Offene Kanal Magdeburg e. V., Radio Corax e. V., der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, die Berlin Governance Platform gGmbH, der Ev. Kirchenkreis Erfurt und die AWO Unterbezirk Ennepe-Ruhr.
Die Arbeitsatmosphäre wurde von allen Beteiligten als konzentriert, offen und sehr unterstützend erlebt. Im gemeinsamen Arbeiten, im Austausch in Kleingruppen und in den Pausen entstand ein produktiver Rahmen, in dem Fragen gestellt, Ideen geschärft und nächste Schritte konkret geplant werden konnten. Gerade diese Verbindung aus fachlicher Tiefe, kollegialer Beratung und Vernetzung macht die Projektschmiede zu einem wichtigen Baustein im BGZ-Förderzusammenhang.
Ein besonderer Dank gilt den Trainer*innen Christian van den Kerckhoff, Elvin Ruić vom BIM e. V. und Edmar Figueira Leão vom Internationalen Bund/Frankfurt Main für ihre fachliche Begleitung und den Teilnehmenden für ihr großes Engagement.
Wir freuen uns über die gelungene Projektschmiede 2026 und auf viele der Projekte, die daraus weiter wachsen.
Vorbereitungstreffen der Magdeburger Interkulturellen Wochen 2026
Nach der Begrüßung durch das Orga-Team bot eine Vorstellungsrunde Raum zum Kennenlernen, zum Wiedersehen engagierter Akteur*innen aus den Vorjahren und zum Teilen bereits gemachter Kooperationserfahrungen. Im Anschluss wurden die Interkulturellen Wochen 2025 gemeinsam ausgewertet und der Rahmen für die IKW 2026 vorgestellt – inklusive Zeitrahmen, Förder- und Meldemodalitäten sowie erster Infos zum bundesweiten Motto „dafür!“.!
Gegen Ende des Treffens entwickelte sich ein besonders reger Austausch: In offener Atmosphäre sammelten die Beteiligten Themenideen, loteten neue Kooperationen aus und verabredeten sich für weitere gemeinsame Schritte in Richtung IKW 2026. Die Stimmung war durchgehend sehr positiv – ein gelungener gemeinsamer Start in die nächsten Magdeburger Interkulturellen Wochen.
Junge, kreative Köpfe gesucht: Noch bis 1....
Von animierten Abenteuern bis Zettelpoesie: Bereits zum 29. Mal zeichnen die Staatskanzlei und Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt Beiträge aus, die die Perspektiven junger Menschen auf kreative Weise sichtbar und hörbar machen. Unter dem Motto »Mach doch!« können Kinder und Jugendliche bis 21 Jahre ihre Werke noch bis zum 1. April 2026 beim Kinder- und Jugend-Kultur-Preis einreichen.
Ob laut oder leise, bunt oder minimalistisch, wild oder tiefgründig: Der Wettbewerb, der in Kooperation mit der .lkj) – Landesvereinigung kulturelle Kinder- und Jugendbildung Sachsen-Anhalt e. V. ausgerichtet wird, möchte jungen, kreativen Menschen eine Bühne geben – für ihre Werke, ihre Gedanken, ihre Fragen und Visionen. Mitmachen können alle, die gute Ideen haben, etwas zu sagen haben oder verändern möchten. Eingereicht werden können eigene Songs, Tanz- oder Theaterstücke, Filme, Fotos, Podcasts, Kunstwerke oder literarische Texte. Auch Aktionen im urbanen Raum oder Stadtteilprojekte sind willkommen. Erwachsene dürfen unterstützen – der Impuls und der kreative Part sollten jedoch von den Teilnehmer*innen ausgehen.
Zu gewinnen gibt es Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro. Neben der fünfköpfigen Fachjury – bestehend aus Vertreter*innen verschiedener Kultursparten – entscheidet auch eine Kinder- und Jugendjury, wer eine der elf Auszeichnungen erhält. Die Preisverleihung findet am 26. Juni 2026 im Bauhausgebäude in Dessau statt.
Die wichtigsten Infos auf einen Blick:
- Teilnehmen dürfen Kinder und Jugendliche aus Sachsen-Anhalt bis 21 Jahre.
- Alle Kultursparten sind erlaubt. Die Werke sollten nicht älter als ein Jahr sein.
- Preise im Gesamtwert von 6.500 Euro
- Einsendeschluss: 1. April 2026
Infos und Anmeldung: www.kjkp.lkj-lsa.de
förderBar | online / LOKAL – Programm...
Kunstitut im Interview
Mit dem KUNSTITUT begrüßen wir ein neues Mitglied in unserem Verband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Sachsen-Anhalt.
Das Projekt aus dem Altmarkkreis Salzwedel setzt sich dafür ein, jungen Menschen neue Räume für künstlerische Praxis, Kulturelle Bildung und Mitgestaltung zu eröffnen – besonders im ländlichen Raum. Als Jugendkunstschule mit dezentralem Ansatz verbindet das KUNSTITUT kreative Prozesse mit Beteiligung und regionaler Vernetzung. Seit seiner Gründung im Herbst 2025 arbeitet das Team daran, gemeinsam mit Künstler*innen, Bildungseinrichtungen und lokalen Partner*innen nachhaltige Kultur- und Lernorte für junge Menschen in der Altmark aufzubauen.
Im Interview stellt sich das Team vor und gibt Einblicke in seine Motivation, Arbeitsweise und aktuellen Themen.
»Mit dem KUNSTITUT entstehen im Altmarkkreis Salzwedel neue, langfristig angelegte Bildungs- und Kulturorte für junge Menschen.«
Wer seid ihr?
Ein Institut für Kunst? Die Kunst, die tut? Wir sind das KUNSTITUT. Die Idee dahinter ist ebenso einfach wie ambitioniert: Mit dem KUNSTITUT entstehen im Altmarkkreis Salzwedel neue, langfristig angelegte Bildungs- und Kulturorte für junge Menschen. Als Jugendkunstschule mit dezentralem Ansatz verbindet das Projekt künstlerische Praxis, kulturelle Bildung und demokratische Beteiligung – und reagiert damit auf zentrale Herausforderungen hier im ländlichen Raum in der Altmark. Im Herbst 2025 wurde das KUNSTITUT feierlich gegründet und befindet sich nun offiziell mitten in der Umsetzungsphase des vom Bund geförderten Aller.Land-Programms.
Im Kunsthaus Salzwedel befindet sich unser Projektbüro vom KUNSTITUT.
Hier, bei Marion, Jacob und Anne laufen alle Fäden zusammen. Zu dritt sind sie die zentrale Schnitt- und Anlaufstelle für alles Organisatorische und noch vieles mehr. Egal ob Texte, Termine oder tolle Ideen – wir koordinieren, unterstützen und sorgen dafür, dass im KUNSTITUT bestenfalls alles reibungslos funktioniert und die kreativen Projekte erfolgreich mit regionalen Künstler*innen umgesetzt werden können.
Was bewegt euch gerade?
Uns bewegt im Moment vor allem die starke Dynamik, mit der unser Projekt gestartet ist. Wir konnten ein engagiertes Projektteam zusammenstellen und mit einer gelungenen Öffentlichkeitsarbeit einen wirksamen Auftakt setzen. Unsere Homepage ist online, die Mit-Mach-Ausstellung ist auf große Resonanz gestoßen, und wir haben Bedarfe sowie bestehende Netzwerke gut erfassen und kartieren können.
Wir spüren viel Rückenwind: Aufmerksamkeit, positive Rückmeldungen und zahlreiche Projektanfragen zeigen uns, dass unser Ansatz auf Interesse stößt – sowohl bei jungen Menschen als auch bei Netzwerkpartner*innen. Diese hohe Projektdynamik motiviert uns und bestärkt uns in unseren ambitionierten Zielen.
Gleichzeitig bewegt uns das Bedürfnis, bewusst innezuhalten. Wir wollen unsere Strukturen weiter schärfen, tragfähige organisatorische Grundlagen aufbauen und eine klare strategische Ausrichtung entwickeln. Eine zentrale Frage ist dabei: Wie flechten wir uns als KUNSTITUT sinnvoll und nachhaltig in die bestehende Bildungslandschaft ein – in das Gefüge aus Schulen, Jugendhilfe, Kulturinstitutionen, Sozialträgern und Verwaltung? Und wie können wir unser innovatives künstlerisches Potenzial so einbringen, dass echte Mehrwerte entstehen – ergänzend, vernetzend und Impulse setzend?
Gerade dieses Spannungsfeld zwischen Aufbruch und Strukturaufbau, zwischen künstlerischer Freiheit und strategischer Verankerung, beschäftigt uns derzeit besonders.
Was treibt euch in eurer Arbeit an?
Das Kind in uns. Die Beobachtungen. Der Transformationsdruck. Gesellschaftliche Umbrüche. Der Wunsch, dass junge Menschen Zugang zur Kreativität bekommen und behalten. Und sie kraftvoll für ihr eigenes Leben nutzen.
Was bringt euch zum Lachen?
Vieles! Bei uns wird oft gelacht. Wir nehmen uns selbst nicht zu ernst.
Das Jahr 2025 war für uns ein Jahr des bewussten Hinschauens, der offenen Gespräche und des gemeinsamen Wachsens. In unserem Jahresbericht lassen wir die wichtigsten Entwicklungen, Erfolge und Momente Revue passieren: Besonders freuen wir uns über sieben neue Mitglieder, die unsere Gemeinschaft bereichern und das Spektrum kultureller Kinder- und Jugendbildung in Sachsen-Anhalt sichtbar erweitern. Die Erhöhung der institutionellen Förderung durch das Land Sachsen-Anhalt war ein deutliches Bekenntnis zur Bedeutung der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung. Weiterhin konnten wir unsere Kompetenzen im Bereich der mentalen Gesundheit junger Menschen ausbauen und hierauf einen neuen Schwerpunkt unserer Arbeit legen. Wir blicken dankbar auf ein Jahr zurück, das Spuren des Bewusstseins, der Verbundenheit und der Zuversicht hinterlassen hat – so zeigte das bundesweite Vernetzungstreffen der »Houses of Resources«, das im September bei uns in Magdeburg stattfand, eindrucksvoll, wie Zusammenarbeit und Austausch Empowerment sichtbar machen. Welche Themen uns im Jahr 2025 noch bewegt haben, könnt ihr ab sofort in unserem Jahresbericht nachlesen.
Soundcheck digital – Kreativ werden mit Musik...
Digitale Musikvermittlung kann dort ansetzen, wo Worte fehlen, Hemmschwellen hoch sind oder klassische Methoden nicht greifen. Beim heutigen Workshop kamen rund 30 Teilnehmende aus Sachsen-Anhalt, Baden-Württemberg und weiteren Regionen zusammen, um genau diese Potenziale gemeinsam zu erkunden.
Schon zu Beginn wurde deutlich: Musik muss nicht perfekt sein, um zu wirken. Mit einfachen digitalen Tools entstanden Klänge, kleine Melodien und erste Beats — oft spontan, manchmal überraschend, immer im eigenen Tempo. Das gemeinsame Ausprobieren öffnete einen Raum, in dem Neugier wichtiger war als Vorerfahrung.
Digitale Anwendungen wie Blob Opera, Chrome Music Lab und BandLab zeigten, wie schnell kreative Prozesse entstehen können. Ein Ziehen mit der Maus, ein Klick im Raster, ein Loop an der richtigen Stelle — und plötzlich war Musik da. Nicht als Produkt, sondern als Erlebnis, das zum Weiterdenken einlud.
Der Workshop bot zudem Raum für Austausch und kollegiale Gespräche. Teilnehmende hatten die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen, Fragen zu stellen und sich über unterschiedliche Perspektiven und Praxisfelder hinweg zu vernetzen.
Digitale Musikvermittlung erwies sich dabei als verbindendes Element: Sie ermöglicht gemeinsames Arbeiten, auch ohne musikalische Ausbildung, schafft Gesprächsanlässe und eröffnet kreative Zugänge, die Nähe, Beteiligung und Mitgestaltung fördern.
Organisiert wurde die Veranstaltung in Kooperation von der .lkj) Sachsen-Anhalt und jugend@bw.













